Das gute alte Blogarchiv

Archiv

Diese Woche wirft der Webmasterfriday eine sehr interessante Frage auf:

Das Blog-Archiv – wie nutzen?

Dadurch dass mein Blog erst ein Jahr alt ist haben sich auch nur gut 80 Blogposts im Archiv angesammelt. Die sind meiner Meinung nach noch einigermaßen überschaubar. In meinem Blog habe ich drei unterschiedliche Kategorien, Mindfulness, Fotografieren und Dies&Das. Das bringt schonmal etwas Ordnung in die Organisation und ich versuche die Post der einzelnen Kategorien wo es geht untereinander zu verlinken. Das ist für mich das Mittel der Wahl, dadurch bleiben die älteren Posts für die Leser am Einfachsten erreichbar. Auch Google mag interne Verlinkungen, damit tut man auch gleich noch etwas für SEO. Von den Links zum „nächsten“ oder „letzten“ Post halte ich nicht viel – mein Blog ist einfach nicht chronologisch aufgebaut. Ich habe sogar schon überlegt diese Links zu entfernen aber richtig störend sind sie ja auch nicht.

Im Bereich Mindfulness funktioniert die interne Verlinkung sehr gut, da ich häufig in einem Post Sachen erwähne, die ich bereits in einem anderen ausführlicher erklärt habe. Trotz guter Organisation ist es trotz guter Organisation nicht ganz einfach immer alles im Blick zu haben. Falls hier einer der anderen WordPress-Nutzer einen Tipp hat – immer her damit!

Im Bereich Fotografie nutze ich sehr stark die Tagcloud. Früher war ich kein Freund von ihr aber ich denke um Fotobeiträge zu organisieren ist sie genau richtig. Auch offline werden Fotos ja „getagged“ und so entsteht eine einfache interne Verlinkung, die die älteren Posts zugänglich macht wenn man sich von Thema zu Thema klickt.

Die Posts aus dem Bereich Dies&Das verschwinden am ehesten in den tiefen des Archivs. Da die Posts kaum thematische Gemeinsamkeiten haben bieten sich nicht viele Möglichkeiten der internen Verlinkung. Aber es gibt natürlich ein Tag für den Webmasterfriday 😉

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Was wäre wenn es das Internet nicht mehr gäbe?

nicht verbunden

Was wäre wenn – es das Internet nicht mehr gäbe?

Manchmal komme ich mir zu Hause so vor als hätte ich jetzt schon kein Internet, da ich gezwungen bin mit nur 2Mbit durch’s Netz zu trödeln. Aber ganz und komplett kein Internet mehr? Das hätte schon gravierendere Auswirkungen! Auch wenn jetzt einige sagen werden „Früher ging’s doch auch!“ werde ich entgegnen „Ja schon, aber will ich das?“.

Ohne Internet hätte würde sich mein Leben sicher in einigen Bereichen ändern:

Privat

In meinem Privatleben wären die Auswirkungen am geringsten – anstatt im Internet würde ich halt wieder auf Papier lesen, einige Zeitschriften abonnieren, wieder mehr Bücher lesen und meine Mitgliedschaft in der Bücherei erneuern. Musik gäb’s dann wieder auf CD anstatt im Stream und online Filme schauen geht eh nicht. Und zum Verabreden müsste wieder das gute alte unsmarte Telefon herhalten.

Beim Bloggen

Bloggen könnte ich natürlich vergessen, wahrscheinlich würde ich mehr Fotos ausdrucken und offline rumzeigen aber öffentlich Schreiben würde ich nicht mehr. Keine Ahnung, ob ich es vermissen würde – ich war noch nie der Tagebuchtyp, aber wer weiss?

Im Beruf

Sowohl mein Beruf als Webentwickler als auch mein Arbeitgeber, eine 100% Internetfirma, würden obsolet werden. Ich würde versuchen in der IT zu bleiben aber meine jetzige Arbeit würde mir sicher fehlen.

Irgendwie bin ich jetzt froh, dass das hier alles nur Spekulation ist, also: „Nein! Ich will es nicht…“

 

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Meine Musik Helden

Motörhead and Ramones

Aus traurigem Anlass ist diese Woche ist das Webmasterfriday-Thema  „Musik Helden“. Good Bye David Bowie and Lemmy! Die legendären Ramones sind und bleiben meine Musik-Helden, die leider auch schon seit längerem nicht mehr alle unter uns sind. Musiktechnisch sind dier 80er ja sowieso mein Jahrzehnt, das trifft imho auch für alle Veröffentlichungen der Ramones zu. Die 70er Alben habe ich erst relativ spät entdeckt, sie waren mir immer zu eintönig. Auf den 90er Alben merke ich dann doch schon die alternden Helden, nach Brain Drain ging’s abwärts.

Die Ramones haben mich mehr oder weniger erfolgreich durch meine Schulzeit gebracht und begleiten bis heute meine guten und meine schlechten Phasen. Weniger fernsehen, mehr Musik hören soll für mich heuer auch eine Devise sein. Da fällt mir noch ein, dass ich für mein Büro noch eine „vernünftige“ Anlage brauche damit ich endlich diese unbequemen Kopfhörer los werde! Was gibt’s eigentlich Neues bei TEAC?

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Vorsätze für 2016

Feuerwerk

Meine erste Reaktion auf den heutigen Webmasterfriday Gute Vorsätze für 2016 war „Für 2016 habe ich keine speziellen Vorsätze.“

Eigentlich ist jedoch mein Vorsatz für 2016 „einfach nur“ diesen Blog hier regelmäßig zu schreiben und sogar ein wöchentliches Fotoprojekt auf die Beine zu stellen (bleibt gespannt ;- )! Das sind zwar vielleicht keine „speziellen“ Vorsätze – aber eher doch mittelgroße Vorhaben. Und wenn ich das schon übersehen habe – vielleicht sollte ich auch Achtsamkeit auf die ToDo-Liste setzen.

Ich jedenfalls bin gespannt was 2016 für mich persönlich und mymindfulmoves.de bringen wird und freue mich auf ein ereignisreiches 2016.

 

 

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Wie gut ist WordPress?

Wie gut ist Wordpress?

Der Webmaster Friday stellt diese Woche die Frage, „Wie zufrieden wir mit WordPress sind?“.

Licht und Schatten

Durch die weite Verbreitung von WordPress (eine Statistik sagt, dass ca. 25% aller Webseiten im Internet mittlerweile auf WordPress basieren) gibt es wirklich für jede Funktion einen Haufen Hilfeartikel im Netz. Dies führt leider auch dazu, dass WordPress das lukrativste Angriffsziel für „Hacker“ ist – jeder WordPress Administrator sollte regelmäßig nach Updates suchen um etwaige Sicherheitslücken zu schliessen.

Auch das Pluginsystem ist Fluch und Segen zugleich: Riesenauswahl, aber wehe es klemmt mal irgendwo weil 2 Plugins nicht zueinander kompatibel sind…  Ausserdem würde ich meine Seite gerne auch auf Englisch zur Verfügung stellen, die Übersetzung ist aber nur durch ein Plugin machbar. Das am weitesten verbreitete Übersetzungsplugin (WPML) ist wiederum kostenpflichtig. Ich will mal sehen, wie sich die internationale Nutzung von mymindfulmoves.de entwickelt.

Zu der Frage, „ob man von Technik keine Ahnung haben muss, um mit WordPress zu bloggen?“ kann ich wenig sagen, als hauptberuflicher Webentwickler ist der technische Umgang mit WordPress kein großes Problem für mich. Für mymindfulmoves.de habe ich auch schon ein paar eigene Features entwickelt.

Die große Auswahl an Themes ist für mich der Hauptgrund WordPress zu verwenden. Wer hier kein passendes Design für seinen Blog oder seine Webseite findet muss schon einen sehr aussergewöhnlichen Geschmack haben. In dem Bereich ist WordPress auch wirklich „alternativlos“.

Mein Fazit

Das ein oder andere Mal habe ich mich kurz nach Alternative umgesehen, die geringe Auswahl an Themes/Designs bei der Konkurenz konnte mich bisher allerdings nicht überzeugen. Ich bin bisher zufrieden mit meinem WordPress. Noch habe ich die Community nicht unterstützt, weder mit Code nicht mit Geld. Möglicherweise ändert sich das ja nächstes Jahr?

Nachtrag

Nach Murphys Law funktioniert gerade jetzt bei diesem Post die Anzeige des „Beitragsbilds“ in meinem RSS-Feedreader nicht, dabei habe ich extra dafür ein Plugin installiert… Falls einer von euch meinen Feed bereits abonniert hat, ich bin für jedes Feedback dankbar 😉

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Meinen Blog schreiben – deinen Blog lesen

Meinen Blog schreiben – deinen Blog lesen

Der heutige Webmasterfriday stellt die Frage ob Blogger überhaupt noch in anderen Blogs lesen? Dann kommt hier also mein erster Beitrag zum Webmasterfriday, vor allem auch weil mich das Thema selbst sehr interessiert.

Mein Blog ist noch relativ jung und so bin ich im Moment gerade im Übergang vom Konsumenten zum Produzenten. Bisher habe ich sehr viel in verschiedenen Blogs gelesen und auch seit es mymindfulmoves.de gibt lese ich eher mehr in Blogs als weniger. Von anderen Blogs (und hier meine ich jetzt im weitesten Sinn auch „normale Webseiten“ die auch einen Feed anbieten) hole ich einen Großteil meiner Inspiration für Blogartikel (sic!). Derzeit enthält mein Feedreader ca. 100 Feeds, für die ich mir leider nicht immer die Zeit nehmen kann, die ich mir gerne nehmen möchte. Gerade im Bereich Fotografie gibt es viele interessante und inspirierende Blogs die von Amateur- oder Profifotografen geschrieben werden. Im Bereich Mindfulness ist die Auswahl nicht so groß – immer her mit den guten Tipps!

Die Zukunft

Für mich sieht die Zukunft rosig aus, ich möchte 2016 sowohl mehr Schreiben als auch mehr Lesen. Von einer Abwanderung meiner Leser in Richtung Social Media kann ich noch nichts erkennen, ich hoffe erstmal auf eine Zuwanderung 😉  Ich merke sogar selbst, dass ich in letzter Zeit facebook immer seltener nutze und auch immer weniger interessant finde. Langsam bin ich hier der gleichen Meinung, wie mein Chef, der sagt „facebook hat seinen Zenit bereits überschritten“. So ist das halt mit der Kommerzialisierung…

Anstatt bei facebook möchte ich mehr in anderen Blogs kommentieren, das ist zwar vermeintlich aufwändiger aber sicher auch spannender und interessanter.

Was meinst du, wird 2016 das Jahr des großen Blog-Sterbens?

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